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Die Onlinestellenbörse Stepstone verzeichnet seit Jahresbeginn eine Verdopplung der Suchanfragen. Die Auswahl an offenen Stellen ist groß, wie der aktuell hohe Bedarf an Arbeits- und Fachkräften mehr als deutlich zeigt. Diesen Bedarf decken wir als Personaldienstleister für unsere Kundenunternehmen mit Lösungen in Arbeitnehmerüberlassung oder Personalvermittlung. Wir bei SYNERGIE verfolgen zwei Lösungsansätze, um unsere internen Arbeitsstellen zu besetzen:
SYNERGIE ist seit vielen Jahren ein etablierter Ausbildungsbetrieb. Aktuell haben wir elf Ausbildungsplätze besetzt, ab Herbst sollen acht weitere Stellen dazu kommen. Wir bilden in diesen Berufen aus:
Auch der DIHK rät seinen Mitgliedsunternehmen, in Zukunft wieder mehr auf Auszubildende zu setzen. Eine Empfehlung, die zahlreiche Firmen bereits beherzigt haben: Denn jedes zweite Unternehmen, so der DIHK-Arbeitsmarktreport, will künftig mehr ausbilden. Im vergangenen Jahr haben sich über 500.000 junge Menschen um eine Lehrstelle beworben, 24.000 von ihnen haben keine gefunden. Gleichzeitig blieben allerdings 49.000 Ausbildungsplätze unbesetzt.
Woran das liegt? Der App-Entwickler TalentHero hat nachgefragt, wie Jugendliche Stellenangebote für Lehrstellen wahrnehmen. Das Ergebnis: Stellenanzeigen sind häufig unverständlich und wirken deshalb unglaubwürdig. Gründe dafür seien Buzzwords, Anglizismen und Fachausdrücke. Wirklich relevante Informationen über den Arbeitsort, die Entwicklungsmöglichkeiten nach der Ausbildung und das Gehalt seien dagegen nur schwer zu finden. Hier ist also Nachholbedarf, um die Generation Z (geboren zwischen 1995 und 2010) zu erreichen. Dieses Problem thematisiert auch der DIHK-Arbeitsmarktreport und empfiehlt den Mitgliedsunternehmen, rechtzeitig den Kontakt zu den Schulen zu suchen.
Die aktuelle Situation ist auch eine große Chance für motivierte Quereinsteiger, sie sind zielstrebig, flexibel und lernbereit. Dies sind Eigenschaften, die in der aktuellen Arbeitsmarktsituation dringend gebraucht werden. Die Zurückhaltung der Unternehmen gegenüber Quereinsteigern ist glücklicherweise zurück gegangen.
Wir haben mit Quereinsteigern bereits gute Erfahrungen gemacht, für uns sind sie längst eine wichtige Zielgruppe. Damit sind wir kein Einzelfall, dies beweisen auch die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zusammen mit dem Portal Meinestadt.de, hierfür wurden im Herbst 2021 mehr als 2.000 Arbeitnehmer befragt: Vier von zehn Fachkräften mit abgeschlossener Berufsausbildung wechselten bereits in einen Job, für den sie nicht ausgebildet waren.
Bei einer Bewerbung als Quereinsteiger sollte die Motivation erkennbar sein, den Job und/oder die Branche zu wechseln.
Quelle:
https://www.ey.com/de_de/news/2021/12/ey-jobstudie-karriere-20211
https://www.dihk.de/de/themen-und-positionen/fachkraefte/aus-und-weiterbildung
Die vermeintlich erschwerten Bedingungen für Bewerbungen im Sommer sorgen dafür, dass sich auch weniger die Mühe machen sich zu bewerben. Wenn Sie sich dennoch bewerben, müssen Sie sich gegen eine deutlich geringere Konkurrenz als im Rest des Jahres durchsetzen. Zudem sinkt oftmals die Qualität der Bewerbungen, da viele Bewerber in der Hitze des Gefechtes, oder besser gesagt, des Sommers, mit ihren Unterlagen schludern. Also nichts wie ran an den Schreibtisch.
Wenn Sie sich, mangels passender Stellenangebote, gerade nicht aktiv bewerben, können Sie die Zeit nutzen, um Ihre eigenen Unterlagen zu überprüfen und zu optimieren. Vielleicht ist Ihr Bewerbungsfoto mittlerweile veraltet oder spiegelt Sie nicht mehr optimal wider. Dann haben Sie jetzt die Zeit, neue Fotos machen zu lassen. Zudem können Sie sich Zeit nehmen, um Ihre beruflichen Wünsche und Ziele zu überdenken und Ihre Unterlagen dementsprechend anzupassen. Bei digitalen Bewerbungen lohnt es sich z.B. die Qualität der eingescannten Dokumente zu überprüfen oder neu erworbene Zertifikate, Zeugnisse etc. einzuscannen. Gerade im Sommer mit mehr Zeit können Sie solchen Optimierungen nachgehen. Ihre Chancen stehen dadurch bei der nächsten Bewerbung direkt umso besser.
Wenn nicht jetzt, wann dann? Ganz nach dem Motto der Kölner Karnevalsmusiktruppe, nehmen Sie Ihr Glück selbst in die Hand.
Sie würden sich gerne bewerben, aber finden keine passende Stelle, weil im Sommer zu wenig neu veröffentlicht wird? Dann ist jetzt der richtige Zeitpunkt, sich initiativ auf Ihre Traumstelle zu bewerben. Es lohnt sich also, sich zu überlegen, welcher Arbeitgeber oder welche Position für Sie wirklich attraktiv wären, um dann Initiative zu zeigen. Unsere Personalberater helfen Ihnen gerne persönlich und unverbindlich und überlegen zusammen mit Ihnen, welche Möglichkeiten es im Hinblick auf Ihre Wünsche gibt.
Viele Unternehmen suchen im Herbst wieder verstärkt Mitarbeiter und gehen aktiv auf die Suche. Hier kann es Ihr Vorteil sein, wenn Sie sich im Sommer schon mit einer qualitativ hochwertigen Bewerbung gemeldet haben. Im besten Fall kommen dann die Unternehmen auf Sie zu.
Nicht nur Ihre eigene gute Laune im Sommer hilft Ihnen sich proaktiv zu bewerben, auch die gute Laune der Personalverantwortlichen kommt Ihnen zugute. Die positive Energie, die mit dem Sommer einhergeht, lässt kaum negative Gedanken zu und man kann schnell punkten.
Das Bewerbung Schreiben war erfolgreich, die Bewerbung kam beim möglichen neuen Arbeitgeber gut an und die Einladung zum Vorstellungsgespräch flattert ins Haus. Als Bewerber ist man nervös, hoffentlich vergisst man nichts. Unsere Checkliste erinnert an die wichtigsten Punkte – jetzt nachlesen!
Bei der Einladung zum Vorstellungsgespräch sollten Sie auf jeden Fall den bzw. die Namen der Gesprächspartner erfragen.
Wenn Sie Ihre Arbeitssuche über SYNERGIE auf eine Stelle im Projekteinsatz oder zur Direktvermittlung durchführen, werden Sie von Ihrem Personalberater vor dem Gespräch noch einmal gebrieft und wenn möglich auch zum Gespräch begleitet.
Strahlend kommt der Kollege morgens ins Büro, mit einem Lächeln setzt sich der Bewerber beim Vorstellungsgespräch, gut gelaunt begrüßt der Verkäufer seinen Kunden. Gute Laune ist ein Erfolgsfaktor. Aber warum ist das so und wie können Bewerber, Mitarbeiter und Führungskräfte das nutzen?
Im Vorstellungsgespräch zählt er: der erste Eindruck. Mehr als alle gesagten Worte, beeinflusst die nonverbale Kommunikation die Entscheidung für oder gegen einen Kandidaten. Die gute Laune des Bewerbers führt zu Sympathie beim Gegenüber und verstärkt optimalerweise den positiven Eindruck des Gesagten.
Der Psychologe Chris Robert (Universität Missouri-Columbia) hat sich zum Beispiel intensiv mit dem Thema „Humor am Arbeitsplatz“ beschäftigt und kommt u.a. zu dem Ergebnis: Lustige Menschen, die Optimismus im Job verbreiten, steigern ihr Ansehen im Unternehmen enorm, Kollegen und Vorgesetzte erinnern sich häufiger an sie und sie werden öfter weiterempfohlen als andere. – Ein unschätzbarer Vorteil für Bewerber in jedem Vorstellungsgespräch.
Die Wissenschaftler Adrian Gostick und Scott Christopher haben in einer Studie mehr als eine Million Angestellte dazu befragt, was diese motiviert oder was einen Arbeitgeber attraktiv macht. Eine der wichtigsten Erkenntnisse: Die Menschen mögen Betriebe umso mehr, wenn in diesen häufig gelacht wird. Also liebe Personaler-Kollegen: Im Vorstellungsgespräch kommt es nicht nur auf die gute Laune und positive Ausstrahlung des Bewerbers an.
Universität von Toronto. Drei Gruppen von Probanden werden vom Psychologen Adam Keith Anderson untersucht: Die erste Gruppe wurde mit Musik in eine gute Stimmung versetzt. Die zweite Gruppe bekam traurige Musik zu hören, während die Kontrollgruppe über geografische Fakten etwas zu lesen bekam. Danach lösten die Teilnehmer Aufgaben. Die erste Gruppe, welche zuvor in eine gute Stimmung gebracht wurde, zeigte deutlich bessere Ergebnisse bei der Aufnahme- und Analysefähigkeit.
Nicht zuletzt wegen der vielen positiven Effekte gibt es seit ein paar Jahren das Berufsbild des „Feel Good Managers“, auch in ersten deutschen Unternehmen. Weil sich die Einstellung des Mitarbeiters – die natürlich nicht nur von der eigenen guten Laune, sondern auch von den Kollegen, Arbeitsklima etc. abhängt – direkt auf die Leistungsfähigkeit auswirkt.
Das stimmt, ist aber auch nicht nötig. Entscheidend ist der Anteil an positiven Gedanken: Die Wissenschaftler Barbara L. Fredrickson und Marcial Losada von der University of Carolina haben berechnet, dass ein positiver Quotienten von mindestens 3 : 1, also drei positive auf ein negatives Gefühl, ausreicht für eine positive Grundeinstellung. Und wie verbessert man den Anteil an Positivem, falls nötig?
Erwiesenermaßen wird die Ausschüttung von Glückshormonen, wie Serotonin und Endorphine, durch regelmäßige Bewegung und Sport aktiviert. Auch (Tages-/Sonnen-)Licht ist ein „Glücklichmacher“. Auch bestimmte Lebensmittel machen gute Laune, vor allem die mit einem hohen Anteil an der Aminosäure Tryptophan. Dazu gehören zum Beispiel Bananen, Avocados, Feigen, Haferflocken, Parmesan und diverse Nüsse. Und auch (die richtige) Musik wirkt sich positiv aus.
Im oben erwähnten Test von Anderson in Toronto hat sich herausgestellt, dass die schlecht gelaunten Probanden aus Gruppe 2 (traurige Musik) im Konzentrationstest besser abgeschnitten haben und sich bei einzelnen, einfachen, wiederkehrenden Tätigkeiten weniger ablenken ließen. Falls Sie also heute schlechte Laune haben, machen Sie doch einfach mal etwas Monotones, z.B. die Ablage im Büro oder Inventur.
Und nehmen Sie nach erfolgreicher Fertigstellung der hochkonzentrierten Tätigkeit an unserem Gewinnspiel auf Facebook teil (ab 10.01. bis 15.01.2017, 20 Uhr), um für mehr Musik und gute Laune zu sorgen.
Der Lebenslauf (auch „CV“ = Curriculum Vitae) ist das Kernstück jeder Bewerbung. Er sieht zunächst aus, wie eine nüchterne Auflistung aller Fakten, aber aus dem Lebenslauf kann ein Personaler alles Wichtige über Sie erfahren. Aus dem Lebenslauf kann er im Prinzip relativ schnell entnehmen, ob Sie für die gewünschte Stelle geeignet sind.
Auch deshalb geht der Trend, auch bei SYNERGIE, zu vereinfachten Bewerbungsprozessen. Statt dicken Stößen an Papier, die der Bewerber mühsam zusammenträgt, wird oft im ersten Schritt als grober Eindruck „nur“ ein aussagekräftiger Lebenslauf verlangt. Und erst bei gegenseitigem Interesse werden zusätzliche Dokumente zu den einzelnen Informationen im Lebenslauf abgefragt.
Listen Sie im Lebenslauf chronologisch Ihren Werdegang auf. Ob sie dabei mit der aktuellen oder mit der ältesten Station beginnen, ist nicht so entscheidend. Hauptsache, die Reihenfolge im Lebenslauf ist chronologisch.
Lassen Sie nichts aus! Ein erfahrener Personaler entdeckt die Lücke im Lebenslauf auf den ersten Blick. Es lohnt sich also nicht, Zeiten unter den Tisch fallen zu lassen. Listen Sie mögliche „Fehlzeiten“ auf und versuchen Sie sie kurz zu erklären. Eventuell können Sie auch im Anschreiben nochmals darauf eingehen.
Heutzutage genutzte Bewerber Management Software, wie sie zum Beispiel auch SYNERGIE einsetzt, visualisiert den Lebenslauf und zeigt auf den ersten Blick mögliche Lücken auf – wie die Grafik hier beispielhaft zeigt.
Beschreiben Sie die Tätigkeiten an den einzelnen Stationen in Ihrem Lebenslauf kurz. Nutzen Sie den Lebenslauf, um nicht nur Job-Bezeichnung und Firma aufzuschreiben, sondern auf Aufgabenbereiche einzugehen und damit letztlich Ihre Eignung zu beweisen.
Diese können Sie ggf. auch je nach gewünschter Stelle etwas anpassen und auf die Schwerpunkt-Anforderungen aus der Stelle eingehen.
Auf welcher Grundschule Sie waren, interessiert meistens ebenso wenig wie die exakte Aufzählung aller 15 Weiterbildungen in Word. Lassen Sie in Ihrem Lebenslauf Unnötiges weg und fassen sie anderes zusammen. Auch der Beruf der Eltern interessiert höchstens bei Berufseinsteigern direkt nach dem Studium oder Schulabschluss – wenn überhaupt.
Überlegen Sie, welche persönlichen Angaben Sie in Ihrem Lebenslauf machen möchten. Name, Wohnort, vollständige Kontaktdaten (!) mit Telefon und E-Mail-Adresse und auch Geburtsdatum sind natürlich Standard.
Angaben zu Ihrer persönlichen Lebenssituation im Lebenslauf (wie „verheiratet“ oder Anzahl und Alter der Kinder) geben Ihrem möglichen künftigen Arbeitgeber Rückschlüsse aus seinen Erfahrungen mit anderen Kandidaten in ähnlichem Lebensumfeld. Wenn Sie Vermutungen entgegen wirken wollen, kommunizieren Sie Rahmenbedingungen aktiv: Wenn Sie im Lebenslauf z.B. (jüngere) Kinder aufführen, weisen Sie z.B. darauf hin, dass sie eine Kinderbetreuung haben und entsprechend flexibel bei den Arbeitszeiten sind (falls dem so ist). Übrigens: Verschweigen solcher Angaben im Lebenslauf erscheint auf den ersten Blick verlockend, um eine Stelle zu bekommen, bereitet dann aber später im Arbeitsverhältnis Probleme.
Setzen Sie also auf Offenheit – und das nicht nur im Lebenslauf!
Ob Sprachkenntnisse, EDV-Kenntnisse oder spezielle für Ihr Berufsbild relevante Fertigkeiten, Scheine oder ähnliches: Im Lebenslauf schätzen Sie Ihre Fähigkeiten selbst ein. In der Regel unterteilt man dabei z.B. in „Grundkenntnisse“, „erweitere Kenntnisse“ und „Experten Kenntnisse“ oder stellt die Tiefe der Fähigkeit grafisch, z.B. mit Sternchen, dar.
Wichtig: Überlegen Sie zu in jeder in der Stellenausschreibung formulierten Anforderung, ob Sie darin Kenntnisse aufweisen und diese in Ihrem Lebenslauf benennen können.
Auch wichtig: bleiben Sie ehrlich! (Das gilt natürlich für den ganzen Lebenslauf). Wenn Sie im Lebenslauf „Verhandlungssichere Englischkenntnisse“ angeben, wird Ihr Gegenüber im Vorstellungsgespräch das im Zweifel testen.
Beliebige Hobbys wie „lesen“ und „ins Kino gehen“ sind in einem Lebenslauf nicht unbedingt hilfreich. Sind Sie aber ehrenamtlich engagiert oder Teil einer Fußballmannschaft, dann kann das je nach Job relevant sein und sollte im Lebenslauf aufgeführt werden.
Prinzipiell machen Sie (echte) Hobbys für die Personaler interessanter und stellen einen persönlichen Bezug her. Sinnvoll sind sie aber in erster Linie im Lebenslauf, wenn es echte Hobbys und Leidenschaften sind oder wenn Sie einen Bezug zu ihrem künftigen Job haben.
Üblicherweise enthält der Lebenslauf, oder ein zusätzliches Deckblatt in Ihren Bewerbungsunterlagen, ein Foto von Ihnen. Auch wenn in den letzten Jahren immer wieder anonymisierte Bewerbungen im Gespräch waren, haben sich Bewerbungen ohne Foto bislang in Deutschland nicht durchgesetzt.
Ein sympathisches Foto im Lebenslauf kann außerdem zusätzlich überzeugend sein und den Personaler begeistern. Verwenden Sie aber auf jeden Fall ein professionell erstelltes Foto (kein Freizeitbild!), auf dem Sie gekleidet sind wie künftig in Ihrem möglichen neuen Job.
Und: Lächeln hilft 
Auch beim Lebenslauf gilt: Form follows function. In erster Linie muss Ihr Lebenslauf alle wichtigen Informationen enthalten und diese übersichtlich dargestellt sein. Je nach Dauer Ihrer bisherigen beruflichen Laufbahn sollte ein Lebenslauf maximal ein bis drei Seiten umfassen.
Wie Sie Ihren Lebenslauf optisch gestalten möchten, bleibt dabei ganz Ihnen überlassen. Die Gestaltung sagt dabei am meisten etwas über Sie und Ihre Persönlichkeit aus und sollte zu Ihnen (und Ihrem Wunsch-Job) passen.
Völlig verzichtet wird auf größere grafische Umsetzungen bei der Verwendung Ihres Lebenslaufes aus den Sozialen Netzwerken XING oder LinkedIn: Immer mehr Unternehmen, auch SYNERGIE, bieten eine einfache und schnelle Möglichkeit der Bewerbung an, in dem Bewerber einfach den Link zu ihrem XING Profil eingeben können. Aus den dort vorhandenen Daten wird dann quasi ein Lebenslauf erzeugt. Wichtig ist natürlich dabei, dass Ihr Profil entsprechend gepflegt ist.
Mit dem Tool lebenslauf.com können Sie sich ganz einfach Ihren PDF-Lebenslauf aus Ihrem XING Profil erstellen lassen, wenn Sie doch noch ein bisschen mitgestalten möchten.
>> Weitere Bewerbungstipps in unserem Blog
>> Bewerbung Vorlage: Finden Sie Infos zu Muster und Vorlagen
>> Tipps zum Lebenslauf gleich ausprobieren und auf passende Stelle in unserer Jobbörse bewerben
Im Frühjahr ist Messezeit: Karrieremessen, Ausbildungsmessen, regionale Verkaufsmessen – überall präsentieren sich Unternehmen und bieten Bewerbern die Chance, in persönlichen Kontakt zu kommen. Das SYNERGIE-Team ist jedes Jahr auf rund 20 Messen in Süddeutschland vor Ort – und hat für Sie als Bewerber wertvolle Tipps für einen erfolgreichen Messebesuch zusammengestellt.
Eine Auswahl treffen
Mit der bereits vorab verfügbaren Ausstellerliste sollten Sie sich bereits im Vorfeld Gedanken über Ihre Wunschfirmen machen, um eine Auswahl zu treffen, mit welchen Firmen Sie in Kontakt treten wollen. Rechnen Sie genügend Zeit für die Gespräche ein und planen Sie so zusammen mit eventuell statt findenden Vorträgen einen groben Tagesablauf. Dabei sollten Sie immer wieder Pufferzeiten einplanen, sodass Sie auch Zeit für spontane Gespräche und Pausen haben.
SYNERGIE-Personalleiter Michael Haitz empfiehlt: „Besuchen Sie Ihren Traumarbeitgeber nicht gleich als erstes, sondern sammeln Sie zuerst Erfahrungen und üben ein wenig, um warm zu werden. So wird Ihnen dieses wichtige Gespräch sehr viel einfacher fallen.“
Interesse am Thema haben
Beschäftigen Sie sich vorab mit dem Unternehmen und Ihren Stärken. Können Sie etwas besonders gut, das bei Ihrem Wunscharbeitgeber gefordert wird? Gibt es etwas, das Sie an der Branche besonders reizt? Auf welche Fähigkeiten kommt es bei Ihrem Berufswunsch an?
Im Voraus geplant
Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sich auch schon vorab Termine bei den Unternehmen geben lassen. Zur Kontaktaufnahme eignen sich zum einen Social Media Kanäle wie XING oder Facebook. Aber auch der klassische Weg über die telefonische Kontaktaufnahme über die Firmenzentrale wird Ihnen Aufschluss darüber geben, wie Sie sich am besten mit den Unternehmensvertretern verabreden. Bedenken Sie allerdings, dass Sie bei einer Terminabsprache unbedingt pünktlich erscheinen müssen.
Die Unterlagen vorbereiten
In Ihr Gepäck gehören selbstverständlich aktuelle Bewerbungsunterlagen. Wenn Sie mehrere Unternehmen besuchen wollen, sollten Sie auch für jeden eine Mappe parat haben. Sie können für Messen anstatt der vollständigen Bewerbungsmappen auch gerne Kurzbewerbungen erstellen. In diesen findet man lediglich ein Kurzanschreiben sowie einen Lebenslauf. Besonders hervorheben können Sie sich, indem Sie auch die Kurzanschreiben an die Unternehmen anpassen und personalisieren. Beim Verteilen gilt dann allerdings Vorsicht, dass Sie auch die richtige Version abgeben.
Eine weitere Möglichkeit die Bewerbungsunterlagen an die Messe anzupassen sind so genannte Bewerbungsflyer. Dabei können Sie ein A4 Blatt im Querformat beidseitig bedrucken und entweder einmal falten und somit einen Flyer mit 4 Seiten erstellen, oder sogar 3-mal als Zick-Zack falten, um einen Flyer mit 6 Seiten zu erhalten. Im Internet finden Sie hierzu viele weitere Ideen.
Die Kleidung aussuchen
Mit Ihrer Kleidung tragen Sie einen wesentlichen Teil zu Ihrem ersten Eindruck bei. Am besten tragen Sie einen dunklen Anzug oder die Frauen auch ein dunkles Kostüm. Vor allem Frauen sollten dabei darauf achten, nicht zu viel Haut zu zeigen. Tragen Sie auf keinen Fall Miniröcke oder tief ausgeschnittene Oberteile. Grundsätzlich ist es besser etwas zu chic als zu leger aufzutreten.
Tipp: Bringen Sie sich Deo, Gel, Kamm, Make-Up etc. mit, um Ihren Auftritt zwischendurch aufzufrischen. Ebenfalls ratsam sind (Blasen-) Pflaster und Kaugummis oder Bonbons.
Kontakt aufnehmen
Trauen Sie sich! Die Unternehmen freuen sich auf Ihre Kontaktaufnahme – deshalb sind sie schließlich auf der Messe. Stellen Sie sich freundlich bei den Mitarbeitern am Messestand vor und fragen nach Ihrem Ansprechpartner und schildern Sie Ihr Anliegen. Behandeln Sie alle Beteiligten zu jeder Zeit (auch bei der Verabschiedung) höflich und respektvoll, so haben Sie schon den besten ersten Eindruck hinterlassen.
„Notieren Sie sich auf jeden Fall den Namen des Gesprächspartners am Stand und ggf. weiterer Ansprechpartner“, weiß unsere Marketingleiterin Carola Schneider. „Dann fällt es leichter, den Kontakt nach der Messe zu vertiefen und Sie können direkt Bezug auf das Gespräch mit dem Team am Stand nehmen.“
Unbedingt vermeiden
Verstellen Sie sich nicht, sondern bleiben Sie authentisch und Sie selbst. Nicht nur die Unternehmen sollen einen echten Eindruck von Ihnen erhalten, sondern Sie sollen auch das passende für sich selbst finden. Wer schauspielert und etwas vorgibt zu sein, dass er gar nicht ist, wird auch nicht den (langfristig) passenden Job finden.
Den Nachkontakt nicht vergessen
Bleiben Sie auch nach der Messe in Kontakt. Bedanken Sie sich z.B. per E-Mail für das informative Gespräch und bekräftigen Sie Ihren Wunsch nach einer Anstellung in diesem Unternehmen. Pflegen Sie Kontakte, auch wenn Sie den Job nicht wollen, denn niemand weiß was die Zukunft bringt und ob der ein oder andere Kontakt doch wieder interessant für Sie werden könnte. Hierfür sind Plattformen wie XING oder LinkedIn sehr hilfreich. Auch das „Liken“ der Unternehmensseite auf Facebook unterstreicht Ihr Interesse und Sie bleiben über aktuelle Geschehnisse informiert.
Und der beste Tipp zum Schluss
Wer es komfortabel mag, der kontaktiert einfach uns von SYNERGIE Personal Deutschland. Denn wir übernehmen das „Abklappern“ der Firmen und das Selektieren der verschiedenen Möglichkeiten gerne für Sie. Wir finden für Sie Ihren Traumjob!