acf domain was triggered too early. This is usually an indicator for some code in the plugin or theme running too early. Translations should be loaded at the init action or later. Please see Debugging in WordPress for more information. (This message was added in version 6.7.0.) in /www/htdocs/w005763f/domains/synergie/wp-includes/functions.php on line 6131divi-booster domain was triggered too early. This is usually an indicator for some code in the plugin or theme running too early. Translations should be loaded at the init action or later. Please see Debugging in WordPress for more information. (This message was added in version 6.7.0.) in /www/htdocs/w005763f/domains/synergie/wp-includes/functions.php on line 6131rank-math domain was triggered too early. This is usually an indicator for some code in the plugin or theme running too early. Translations should be loaded at the init action or later. Please see Debugging in WordPress for more information. (This message was added in version 6.7.0.) in /www/htdocs/w005763f/domains/synergie/wp-includes/functions.php on line 6131wpcf7-redirect domain was triggered too early. This is usually an indicator for some code in the plugin or theme running too early. Translations should be loaded at the init action or later. Please see Debugging in WordPress for more information. (This message was added in version 6.7.0.) in /www/htdocs/w005763f/domains/synergie/wp-includes/functions.php on line 6131health-check domain was triggered too early. This is usually an indicator for some code in the plugin or theme running too early. Translations should be loaded at the init action or later. Please see Debugging in WordPress for more information. (This message was added in version 6.7.0.) in /www/htdocs/w005763f/domains/synergie/wp-includes/functions.php on line 6131luckywp-table-of-contents domain was triggered too early. This is usually an indicator for some code in the plugin or theme running too early. Translations should be loaded at the init action or later. Please see Debugging in WordPress for more information. (This message was added in version 6.7.0.) in /www/htdocs/w005763f/domains/synergie/wp-includes/functions.php on line 6131rank-math-pro domain was triggered too early. This is usually an indicator for some code in the plugin or theme running too early. Translations should be loaded at the init action or later. Please see Debugging in WordPress for more information. (This message was added in version 6.7.0.) in /www/htdocs/w005763f/domains/synergie/wp-includes/functions.php on line 6131updraftplus domain was triggered too early. This is usually an indicator for some code in the plugin or theme running too early. Translations should be loaded at the init action or later. Please see Debugging in WordPress for more information. (This message was added in version 6.7.0.) in /www/htdocs/w005763f/domains/synergie/wp-includes/functions.php on line 6131Sie sind unzufrieden in Job? Sie suchen eine neue Herausforderung? Damit sind Sie derzeit nicht allein: Die Unternehmensberatung EY hat mehr als 1500 Arbeitnehmer befragt und festgestellt, dass die Hälfte von ihnen Interesse an einem Jobwechsel hat. Viele möchten den Quasi-Stillstand der vergangenen zwei Jahre hinter sich lassen und sehnen sich nach einem Neustart mit interessanten Jobperspektiven.
Die Onlinestellenbörse Stepstone verzeichnet seit Jahresbeginn eine Verdopplung der Suchanfragen. Die Auswahl an offenen Stellen ist groß, wie der aktuell hohe Bedarf an Arbeits- und Fachkräften mehr als deutlich zeigt. Diesen Bedarf decken wir als Personaldienstleister für unsere Kundenunternehmen mit Lösungen in Arbeitnehmerüberlassung oder Personalvermittlung. Wir bei SYNERGIE verfolgen zwei Lösungsansätze, um unsere internen Arbeitsstellen zu besetzen:
SYNERGIE ist seit vielen Jahren ein etablierter Ausbildungsbetrieb. Aktuell haben wir elf Ausbildungsplätze besetzt, ab Herbst sollen acht weitere Stellen dazu kommen. Wir bilden in diesen Berufen aus:
Auch der DIHK rät seinen Mitgliedsunternehmen, in Zukunft wieder mehr auf Auszubildende zu setzen. Eine Empfehlung, die zahlreiche Firmen bereits beherzigt haben: Denn jedes zweite Unternehmen, so der DIHK-Arbeitsmarktreport, will künftig mehr ausbilden. Im vergangenen Jahr haben sich über 500.000 junge Menschen um eine Lehrstelle beworben, 24.000 von ihnen haben keine gefunden. Gleichzeitig blieben allerdings 49.000 Ausbildungsplätze unbesetzt.
Woran das liegt? Der App-Entwickler TalentHero hat nachgefragt, wie Jugendliche Stellenangebote für Lehrstellen wahrnehmen. Das Ergebnis: Stellenanzeigen sind häufig unverständlich und wirken deshalb unglaubwürdig. Gründe dafür seien Buzzwords, Anglizismen und Fachausdrücke. Wirklich relevante Informationen über den Arbeitsort, die Entwicklungsmöglichkeiten nach der Ausbildung und das Gehalt seien dagegen nur schwer zu finden. Hier ist also Nachholbedarf, um die Generation Z (geboren zwischen 1995 und 2010) zu erreichen. Dieses Problem thematisiert auch der DIHK-Arbeitsmarktreport und empfiehlt den Mitgliedsunternehmen, rechtzeitig den Kontakt zu den Schulen zu suchen.
Die aktuelle Situation ist auch eine große Chance für motivierte Quereinsteiger, sie sind zielstrebig, flexibel und lernbereit. Dies sind Eigenschaften, die in der aktuellen Arbeitsmarktsituation dringend gebraucht werden. Die Zurückhaltung der Unternehmen gegenüber Quereinsteigern ist glücklicherweise zurück gegangen.
Wir haben mit Quereinsteigern bereits gute Erfahrungen gemacht, für uns sind sie längst eine wichtige Zielgruppe. Damit sind wir kein Einzelfall, dies beweisen auch die Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zusammen mit dem Portal Meinestadt.de, hierfür wurden im Herbst 2021 mehr als 2.000 Arbeitnehmer befragt: Vier von zehn Fachkräften mit abgeschlossener Berufsausbildung wechselten bereits in einen Job, für den sie nicht ausgebildet waren.
Bei einer Bewerbung als Quereinsteiger sollte die Motivation erkennbar sein, den Job und/oder die Branche zu wechseln.
Quelle:
https://www.ey.com/de_de/news/2021/12/ey-jobstudie-karriere-20211
https://www.dihk.de/de/themen-und-positionen/fachkraefte/aus-und-weiterbildung
Auftragsspitzen oder Produktionsstopp: Die Situation in der deutschen Industrie folgt derzeit keinem Langzeitplan. Vielmehr sind kurzfristige, fast tagesaktuelle Personalentscheidungen notwendig. Krankheitsbedingte Ausfälle interner Mitarbeiter oder Zeitarbeitskräfte, die nicht wie vereinbart am Arbeitsplatz erscheinen, bringen die Tagesplanung beim Kundenunternehmen schnell ins Wanken. Die sogenannte No-Show-Quote liegt über alle Branchen hinweg bei etwa 5 Prozent, in der Logistik erreicht sie mitunter bis zu 30 Prozent, wie entsprechende Fehlzeiten-Statistiken der Zeitarbeitsverbände zeigen.
Folgende Maßnahmen haben sich im Recruiting von SYNERGIE bewährt, um die No-Show-Quote möglichst niedrig zu halten, denn es gehört zum Kern unserer Firmenphilosophie, die Zufriedenheit und Bindung unserer Belegschaft zu fördern, um eine langfristige und stabile Beziehung zu garantieren.
Was erwartet die Zeitarbeitskraft beim Kundenunternehmen? Was sind die vorgesehenen Aufgaben, wie setzt sich das Team vor Ort zusammen? Wer sind die Ansprechpartner?
Je besser wir unsere Mitarbeiter informieren und betreuen, desto leichter fällt unseren Zeitarbeitnehmern die Integration. Denn eine offene und klare Kommunikation schafft die vertrauensvolle Grundlage für eine langfristige Zusammenarbeit.
Wir begleiten unsere Zeitarbeitnehmer am ersten Tag zum Kunden. Dies fördert eine vertrauensvolle Beziehung zw ischen Kundenunternehmen und Zeitarbeitern und erleichtert die Einführung in den neuen Aufgabenbereich.
On-Site-Manager von SYNERGIE betreuen die Zeitarbeitskräfte im Einsatzunternehmen. Damit lässt sich einerseits das Risiko von Einsatzabbrüchen und die No-Show-Quote merklich senken, andererseits verringert es den Verwaltungsaufwand, erhöht die Produktivität beim Kundenunternehmen und garantiert eine optimale Arbeitszeitauslastung.
Damit haben Kundenunternehmen die Chance, schneller und direkter auf Mitarbeiterengpässe zu reagieren. Denn bei der Frage, ob geeignete Kandidaten verfügbar sind, geht es oft nur um wenige Stunden!
Das maßgeschneidert aufgebaute On-Site-Management synergieProxi wird zielgenau auf die Bedürfnisse der Kunden zugeschnitten. So lassen sich offene Stellen schnell und zielgenau besetzen, Prozesse gestalten und abwickeln, Fehlzeiten reduzieren und den Verwaltungsaufwand minimieren.
synergieProxi START
synergieProxi PLUS
synergieProxi CAMPUS
synergieProxi MASTER
Die Generation Z, geboren zwischen 1995 und 2010, steigt nach und nach ins Arbeitsleben ein. Es ist die erste Generation, die von klein auf mit digitalen Technologien aufgewachsen ist und als Digital Natives ein hohes Selbstverständnis dafür hat.
Die Corona-Pandemie prägte die letzten Schul- und ersten Ausbildungs- und Studienjahre der Generation Z maßgeblich: Quarantäne, Distanzunterricht, Schulschließungen, Online-Uni, etc. bedeutete einerseits strenge Kontaktbeschränkung, andererseits blieben die jungen Schüler*innen und Student*innen digital mit der ganzen Welt verbunden.
Diejenigen, die bereits 2020 im Arbeitsmarkt angekommen waren, verloren durch die Konjunkturkrise häufig als Erste den Job. Auch die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze ging in den letzten beiden Jahren deutschlandweit zurück. Eine Entwicklung, die weltweit zu beobachten ist: Junge Menschen sind häufiger und länger arbeitslos als vor der Corona-Pandemie. Ende 2021 lag die Quote hierzulande bei 6,4 Prozent, europaweit waren es 14,0 Prozent. Damit sich diese Entwicklung nicht verfestigt, erhöhte die EU schon Ende 2020 das Budget für die „Beschäftigungsinitiative junger Menschen“ (YEI) auf 145 Millionen Euro.
Wie wirksam die aktuellen Maßnahmen sein werden, wird sich zwar erst in den nächsten Jahren zeigen. Ein Blick in die USA stimmt jedoch optimistisch. Dort ist die Jugendarbeitslosigkeit im vergangenen Jahr rapide gesunken und liegt aktuell unter 10 Prozent – den Prognosen nach längerfristig. US-Wirtschaftswissenschaftler und Psychologen erklären dies damit, dass die jungen Menschen der Generation Z nach Jahren des Corona-Stillstands nun wieder selbst aktiv werden wollen.
Die Generation Z ist im Umgang mit ihrer beruflichen Zukunft sowieso entspannter als alle Generationen zuvor. Ihnen ist bewusst, dass die Digitalisierung künftig Beruf und Alltag verändern wird, dem sehen sie entspannt und positiv entgegen. Work-Life-Balance spielt kaum eine Rolle. Stattdessen suchen sie Motivation und Sinnhaftigkeit für die eigene berufliche und private Lebensgestaltung. Das bedeutet, klare Strukturen und feste Arbeitszeiten mit ausreichend Freiraum für private Interessen. So kommt es für die jungen Leute eher nicht in Frage, nach Feierabend noch Mails zu beantworten oder geschäftliche Telefonate zu führen.
Die Generation Z sucht interessante und abwechslungsreiche Arbeitstätigkeiten mit wechselnden Herausforderungen. Ein Job fürs Leben können sich nur 38 Prozent vorstellen. Dagegen sind häufige Jobwechsel keine Seltenheit, Gig Economy-Angebote sind vielfach das gewünschte Mittel der Wahl.
Diese Chance auf Orientierung bieten auch Zeitarbeitsunternehmen: Durch die befristeten Einsätze mit Kundenunternehmen ist es möglich, Unternehmen oder bestimmte Branchen kennen zu lernen, ohne dafür eine lange Bindung eingehen zu müssen. Gleichzeitig handelt es sich um unbefristete Arbeitsverträge mit allen Arbeitnehmerrechten. Es ist ein Gegenentwurf zur Gig Economy! Und nebenbei finden die jungen Zeitarbeitnehmer bei der Orientierung häufig auch ein Kundenunternehmen, bei dem sie dauerhaft arbeiten wollen. Dann wird aus Orientierung ein Weg.
Quelle:
https://www.wuv.de/wuvplus/das_wuenscht_sich_die_generation_z_von_ihrem_job
https://www.arbeit-und-arbeitsrecht.de/fachmagazin/fachartikel/generation-z-im-berufsleben.html
Die Auftragsbücher der deutschen Wirtschaft sind voll wie nie zuvor. Laut ifo-Institut wird es mindestens 4,5 Monate dauern, die Auftragsbestände abzubauen. Das ist ein Höchststand, den es zuvor noch nie gab. Das ifo-Institut ermittelt diese Daten seit 1969. Doch trotz der guten Auftragslage, vor allem in der Automobilindustrie und im Maschinenbau, stehen die Unternehmen weiterhin vor großen Hürden. Vor allem die aktuell hohen Corona-Ausfälle lassen sich mit einer eh schon dünnen Personaldecke kaum kompensieren.
Damit Produktion und Vertrieb nicht stocken, ist die Zeitarbeit das Mittel der Wahl. Ob Auftragsspitze oder Personalausfall, in herausfordernden Situationen gilt sie als eine flexible Personallösung. Die Unternehmen wünschen sich motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei einer geringen Fluktuation. Doch auch in der Zeitarbeit herrscht bereits ein enormer Engpass an Kandidatinnen und Kandidaten. Die Nachfrage ist groß, wie auch die aktuellen Stellenangebote bei SYNERGIE zeigen.
Der hohe Bedarf in Verbindung mit dem Kandidatenmangel führt zu höheren Löhnen für die Zeitarbeitnehmer und Zeitarbeitnehmerinnen. Kundenunternehmen zahlen inzwischen schon für einfache Qualifikationen deutlich mehr als die Tariflöhne der Zeitarbeitsbranche. Selbst in der Logistik, bekannt für ein eher niedriges Lohnniveau, werden Stundenlöhne von bis zu 14 Euro und mehr gezahlt. Übrigens: In der Zeitarbeit liegt der Einstiegstarif schon lange oberhalb des gesetzlichen Mindestlohns, und das wird auch so bleiben.
Wie schaffen es Personaldienstleister in einem leergefegten Arbeitsmarkt trotzdem gute Projektmitarbeiter zu rekrutieren und zuverlässig zum Einsatz zu bringen?
Es ist nicht die Rekrutierung der geeigneten Kandidaten allein, neben guten Löhnen braucht es eine gute Betreuung der Zeitarbeitnehmer und Zeitarbeitnehmerinnen. Qualitätsdienstleister investieren in gutes Onboarding, organisieren Fahrdienste, stellen Arbeitskleidung bereit, kümmern sich um Sicherheitsunterweisungen und arbeitsrelevante Zertifikate, setzen die Corona-Maßnahmen der Kunden um und noch vieles mehr. All das gibt es nicht zum Nulltarif.
Wir empfehlen unseren Kunden von Beginn an, mit realistischen Löhnen in die Rekrutierung zu starten. Ansonsten geht wertvolle Zeit verloren, weil keine Kandidaten und Kandidatinnen gefunden werden. Auf diese Weise reduziert sich das Risiko, durch zu hohe Fluktuation den Projektablauf zu gefährden.
Gelingt diese Balance, profitiert das Kundenunternehmen durch weniger Fehlzeiten, schnellere Einarbeitung der Zeitarbeitnehmerinnen und Zeitarbeitnehmer, höhere Produktivität und bessere Leistung. Dies garantiert störungsfreie Produktionsabläufe, damit die vollen Auftragsbücher fristgerecht abgearbeitet werden können.
Quelle: https://www.ifo.de/node/67955
Wirtschaft, Gesellschaft, Politik, wir alle blicken auf zwei anstrengende Jahre zurück: Viele Monate des Durchhaltens, der Hoffnung auf Besserung, der immer neuen Bestimmungen. Das hat Spuren hinterlassen, auch in der Zeitarbeit. Die New York Times hat dafür schon im April 2021 ein Wort gefunden „Languishing“, zu Deutsch: ermatten.
Immerhin gibt es Lichtblicke: Laut den jüngsten Prognosen des ifo-Institutes soll das nächste Jahr besser werden.
Auch die Konjunkturumfrage des IW (Institut der deutschen Wirtschaft) spiegelt die allgemeine Zuversicht wider: Von mehr als 2.800 befragten Unternehmen erwartet fast die Hälfte für 2022 eine steigende Umsatzentwicklung, nur 15 Prozent der Firmen rechnen mit einem Rückgang. Optimistisch sind vor allem Industrie und Dienstleistungssektor. In Baden-Württemberg und Bayern, den Bundesländern mit einer starken Automobilindustrie, sind die Produktionserwartungen für 2022 besonders hoch.
Doch noch dominieren die globalen Lieferengpässe unseren Arbeitsalltag, Halbleiter und Rohstoffe gelangen nicht zu den Unternehmen in Europa. Noch immer leidet die globale Warenlogistik unter Ausfällen, weil Häfen wegen Corona-Infektionen geschlossen werden, Container nicht da sind, wo sie gebraucht werden oder Schiffe nicht auslaufen, weil Personal fehlt.
Die Erfahrungen der letzten Monate haben nichts daran geändert: Die meisten Unternehmen wollen an der „Just in Time“-Lagerhaltung festhalten. Laut den Volkswirten des Kreditversicherers Euler Hermes in ihrer jüngsten Welthandelsstudie ist alles andere schlicht zu kostspielig.
Als Zeitarbeitsunternehmen schaffen wir den Spagat: Einerseits beliefern wir Branchen wie die Automobilindustrie, die aufgrund der Chipkrise stark von Lieferengpässen betroffen sind und deshalb mitunter kurzfristige Produktionsstopps einlegen müssen. Andererseits erleben die Branchen Logistik und Handel einen regelrechten Boom mit einem hohen Bedarf an Arbeitskräften.
Das wirtschaftliche Ungleichgewicht zwischen den Branchen und die daraus resultierenden Konsequenzen versucht die Regierung abzufedern: Die Kurzarbeiterregelung wurde bis März 2022 verlängert, inklusive der Kurzarbeit für die Zeitarbeit.
Dabei haben wir deutschlandweit einen hohen Arbeits- und Fachkräftemangel. Er behindert bereits 43 Prozent der Unternehmen, das haben aktuell KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) und ifo-Institut im Fachkräftebarometer für das vierte Quartal 2021 gemeldet. Im Sommer 2021 lag die Zahl noch bei 23,7 Prozent. Damit ist der Fach- und Arbeitskräftemangel bereits höher als zunächst erwartet.
Für die deutsche Wirtschaft bleibt die Zeitarbeit ein wichtiges Arbeitsmarktinstrument: Wir rekrutieren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, so dass unsere Kunden in der Lage sind, personelle Engpässe zu schließen und Wachstumsperioden effektiv zu nutzen. Doch das ist schwer, wenn Kandidaten fehlen.
Zusammen mit dem IGZ und zahlreichen Wirtschaftsinstituten fordern wir deshalb eine Öffnung des 2019 verabschiedeten Fachkräfteeinwanderungsgesetzes für die Zeitarbeit. Bisher dürfen Zeitarbeitsunternehmen keine Fachkräfte mit einer klassischen Berufsausbildung außerhalb der EU rekrutieren. Innerhalb der EU trägt SYNERGIE mit Global Cross Sourcing zur Lösung bei: Mit weltweit über 750 Niederlassungen rekrutiert die SYNERGIE-Gruppe Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen aus dem europäischen Ausland für den deutschen Markt. Quereinsteigende sind bei SYNERGIE ebenso willkommen wie die Generation 50plus, Menschen mit Migrationshintergrund oder in den Arbeitsmarkt Zurückkehrende.
All das sind große Herausforderungen für das neue Jahr, doch SYNERGIE und die Branche haben bereits 2021 gezeigt, dass sie krisenfest sind und flexibel agieren können. Nutzen wir die ruhige Zeit zwischen den Jahren, laden unseren Akku für 2022 auf und hoffen darauf, dass die New York Times im nächsten Jahr unser aller Gefühlslage mit einem positiven Wort ausdrücken wird.
Ich wünsche Ihnen allen Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2022.
Quelle:
https://www.ifo.de/node/67010
https://www.iwd.de/artikel/konjunkturprognose-hoffen-auf-2022-530055/
https://www.eulerhermes.de/presse/pressemitteilungen/studie-zum-welthandel-tauziehen-um-waren-deutschland-im-hintertreffen.html
Foto: ARTIS-Uli Deck
Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) und das ifo-Institut kommen im gerade veröffentlichten Fachkräftebarometer für das vierte Quartal 2021 zu dem Schluss, das der Fach- und Arbeitskräftemangel das Wachstum in den kommenden Jahren noch stärker beinträchtigen wird als bisher erwartet. Schon jetzt sei die Geschäftstätigkeit von 43 Prozent der Unternehmen dadurch behindert.
Die Wirtschaftsexperten sind sich einig: Sollte es nicht gelingen, die Produktivität zu stärken, wird sich das Wirtschaftswachstum in den nächsten Jahren gravierend abschwächen. Die deutsche Wirtschaft braucht dringend Arbeits- und Fachkräfte, um die aktuellen Herausforderungen zu meistern.
Doch wie können wir diese Lücke füllen? Die SYNERGIE-Gruppe hat dazu unter anderem das Programm Global Cross Sourcing gestartet. Als international tätiger Personaldienstleister rekrutiert SYNERGIE in seinen europäischen Niederlassungen für den deutschen Markt.
Die Boston Consulting Group (BSG) hat dazu jüngst eine interessante Studie veröffentlicht: 68 Prozent der von BCG in 45 Ländern befragten Arbeitnehmer:innen sagen, dass sie sich für eine neue Karriere weiterbilden würden. Bei der investierten Zeit in berufliche (Weiter-)-Bildung liegt Deutschland jedoch auf dem vorletzten Platz – nur die Niederlande schneiden noch schlechter ab.
Immerhin ist der Suchbegriff „Quereinsteiger“ in den Top 20 auf StepStone.de aufgestiegen. Und seit der Pandemie stellen knapp ein Drittel der deutschen Unternehmen Quereinsteiger aus anderen Branchen oder Berufsfeldern ein – Tendenz steigend.
Bei SYNERGIE gibt es zahlreiche offene Stellen für Quereinsteiger, wir freuen uns über jede Bewerbung, auch gerne als Initiativbewerbung!
Quelle:
KfW-ifo-Fachkräftebarometer, 4. Quartal 2021: https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/Konzernthemen/Research/PDF-Dokumente-KfW-ifo-Fachkr%C3%A4ftebarometer/KfW-ifo-Fachkraeftebarometer_2021-11.pdf
BCG press releases „Worried About the Pandemic’s Aftermath, 68% of Workers Say They Would Train for a New Career“: https://www.bcg.com/de-de/press/28april2021-worried-about-pandemics-aftermath-workers-say-they-would-train-new-career
DigitaleTalente „Quereinsteiger: In diese Berufe kannst du auch ohne spezifische Ausbildung einsteigen“: https://www.digitale-talente.com/quereinsteiger-berufe/
»Our Job is your Job.«
Unter diesem Motto ist die SYNERGIE seit 1969 als erfolgreicher Personaldienstleister am Markt. Mit Stammsitz in Paris ist sie mit über 750 Niederlassungen in 14 europäischen Ländern sowie Kanada, Australien und China aktiv.
Nicole Munk, Geschäftsführerin der SYNERGIE Personal Deutschland ergänzt: „Wir freuen uns nun schon seit 10 Jahren Teil der SYNERGIE Gruppe zu sein. Ein starker Partner mit dem sich SYNERGIE Deutschland rasant weiter entwickelt hat. Uns ist es heute wie auch vor 40 Jahren wichtig, ganz nah an unseren Kunden zu sein und unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen persönlich zu betreuen. Wir verstehen uns als Mittelständler im Konzern und sind regional verankert. Wir kennen die Gegebenheiten vor Ort und die aktuellen Geschehnisse am Arbeitsmarkt. Zusammen mit unseren SYNERGIE Nachbarländern konnten wir schon viele Projekte umsetzen, Sprachbarrieren überwinden und eine rechtssichere Gestaltung von Arbeitsverhältnissen schaffen. Wir sind stolz ein Teil der internationalen Gruppe zu sein und freuen uns auch weiterhin grenzüberschreitend Kandidaten und Unternehmen zusammen zu bringen.“
Unternehmerische Flexibilität, u.a. durch Zeitarbeit, hat geholfen, die deutsche Wirtschaft im Pandemiejahr 2020 zu stützen. Die Bundesregierung hat mit Kurzarbeitergeld und Corona-Hilfen notleidenden Unternehmen unter die Arme gegriffen. Die wirtschaftlichen Folgen wären sonst noch gravierender ausgefallen.
In den ersten Monaten 2021 zog die Konjunktur wieder an, noch im März rechneten die Wirtschaftsweisen mit einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts auf 3,1 Prozent. Doch nun hat das ifo-Institut den erneuten Rückgang des ifo-Geschäftsklimaindex gemeldet, den zweiten Monat in Folge. Es liegt u.a. an der anhaltenden Chip-Krise, die die Automobilhersteller dazu zwingt, ihre Produktionsprozesse zurückzufahren.
Die jüngsten Entwicklungen zeigen umso mehr deutlich, wie wichtig Flexibilität für die deutsche Wirtschaft ist. Zeitarbeit ist das flexible Arbeitsmarktinstrument, um auf Auftragsspitzen und -rückgänge schnell zu reagieren.
Umso erstaunlicher ist es, dass die politischen Verantwortlichen die Zeitarbeit bewusst ausgrenzen, wie etwa das Anfang des Jahres verabschiedete Arbeitsschutzkontrollgesetz oder das Fachkräfteeinwanderungsgesetz, das die Zeitarbeit ausschließt. Und noch immer ist die Kurzarbeiterregelung für Zeitarbeitskräfte nicht fest im Gesetzbuch verankert.
Welches Ziel verfolgen die politischen Entscheider? Geht es darum, dass Zeitarbeit nur für sehr kurzfristige Einsätze nutzbar sein soll, oder darum, die Zahl der Zeitarbeitnehmer zu begrenzen? Denn faire Bezahlung, Vertragsgestaltung und Arbeitssicherheit sind schon seit Jahren in den Tarifverträgen der Branche abgesichert. Die Einbindung in die Betriebsorganisation des Einsatzunternehmens und umfassende Dokumentationspflichten gehören zum Alltag eines Personaldienstleisters.
Es ist daher mehr als überfällig, dass Gesellschaft und Politik den Wert der Zeitarbeit für den Arbeitsmarkt anerkennen und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Wertschätzung begegnen. Denn sie sind es, die für Flexibilität in der deutschen Wirtschaft sorgen.
Amazon & Co. reduzieren schon seit vielen Jahren sukzessive die Umsätze der Einzelhändler. Die Pandemie verstärkte diese Entwicklung wie ein Katalysator. Die Branche meldet für das erste Halbjahr 2021 ein Wachstumsplus von 23,2 Prozent.
Profiteure dieses enormen Booms sind auch Logistik- und Transportunternehmen. Mit mehr als drei Millionen Beschäftigten bilden sie den drittgrößten Wirtschaftsbereich Deutschlands.
52,5 Prozent der deutschen Logistikunternehmen haben aus der Corona-Krise eine positive Bilanz der Geschäftsaktivitäten ziehen können und Wachstum verzeichnet. Sie wurde jedoch auch vor große Probleme gestellt: Weltweites Chaos bei den Lieferketten, Pandemie-Beschränkungen, die Lieferengpässe bei elektronischen Bauteilen und vieles mehr.
Trotz allem stehen in Deutschland die Zeichen auf Wachstum. Die Jobangebote in der Logistik sind vielfältig: Auf allen Qualifizierungsniveaus gibt es Einstiegsmöglichkeiten, von der operativen Mitarbeit bis zum oberen Management. Gleichzeitig eröffnen sich durch die fortschreitende Digitalisierung und die Entstehung digitaler Geschäftsmodelle neue Arbeitsbereiche, für die qualifizierte Arbeitskräfte benötigt werden.
Die Logistik kann diesen Boom nicht alleine stemmen, dies geht nur mit Unterstützung der Zeitarbeit. Denn die große Stärke der Zeitarbeit ist es, Menschen in Branchen mit neuen Aufgaben einzusetzen. Nur mit deren Flexibilität lassen sich Auftragsspitzen schnell abarbeiten sowie ein langfristiger Personalaufbau realisieren.
Arbeitskräfte aus dem europäischen Ausland sind eine gute Ergänzung im leergefegten deutschen Arbeitsmarkt. Die internationale SYNERGIE-Gruppe hat dazu eigens das Programm Global Cross Sourcing gestartet. SYNERGIE adressiert mit diesem Angebot u.a. die Logistikbranche: Wie in kaum einer anderen Branche werden Sprachbarrieren schon lange durch mehrsprachige Betriebs- und Sicherheitsanweisungen überwunden.
Während deutsche Unternehmen händeringend Beschäftigte suchen, finden im europäischen Ausland motivierte Kandidaten nicht immer eine Anstellung oder eine langfristige berufliche und wirtschaftliche Zukunft für sich und ihre Familien.
Tschechische Webentwickler, polnische Altenpfleger, portugiesische Elektroniker, spanische Mechaniker, französische Schweißer – sie alle sind qualifizierte Kandidaten, die in Deutschland eine berufliche Chance suchen und dank SYNERGIE häufig auch finden.
Viele Unternehmen, allen voran die Logistikbranche, haben die Chance erkannt. Sprachbarrieren werden durch mehrsprachige Betriebsanweisungen überwunden, und auch die Berufsgenossenschaften haben sich darauf eingerichtet. Die Sicherheitsunterweisungen wie beispielsweise der VBG sind schon lange multilingual.
Mit der Rekrutierung und der Integration ausländischer Arbeitskräfte leistet SYNERGIE einen wichtigen Beitrag für das dringend benötigte Wachstum in Deutschland.