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Wie jedes Jahr stellt sich für viele Arbeitnehmer die Frage, wie die vorhandenen Urlaubstage und die Feiertage im Jahr besonders gut kombiniert werden können.
Hier einige Tipps von uns, wie Sie das Maximum aus Ihren Feiertagen rausholen:
Wussten Sie eigentlich, dass für die Gültigkeit eines Feiertags Ihr Arbeitsort zählt?
Wer also zum Beispiel in Hessen wohnt, das weniger Feiertage hat als andere Bundesländer, aber in Bayern oder Baden-Württemberg arbeitet, darf sich freuen: Denn er oder sie hat dann frei, wenn ggf. die Nachbarn mit Arbeitsort Hessen arbeiten müssen.
Neben den üblichen Feiertagen rund um Ostern, Pfingsten, Weihnachten, Neujahr und dem Tag der Deutschen Einheit sowie religiösen Feiertagen – je nach Bundesland – mit z.B. Christi Himmelfahrt, Fronleichnam, Reformationstag bzw. Allerheiligen, gibt es auch noch spezielle Feiertage in einigen Bundesländern:
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Seit nunmehr zehn Jahren arbeitet Birgit Harms als Projektmitarbeiterin bei der SYNERGIE Deutschland GmbH. Ein Jahrzehnt beim selben Arbeitgeber, das ist nicht nur in diesen Tagen etwas Besonderes. Mit einer Feierstunde und Jubiläumsgeschenken brachte SYNERGIE seinen großen DANK zum Ausdruck. „Frau Harms ist ein Musterbeispiel für eine vorbildliche Mitarbeiterin – hervorragend, gewissenhaft und engagiert erledigt sie ihre Aufgaben und zeichnet sich durch ihre freundliche und umgängliche Art aus“, sagte Volker Knittel, Niederlassungsleiter in Karlsruhe, und ergänzte: „Wir freuen uns auf mindestens zehn weitere gemeinsame Jahre.“
In den zehn Jahren meisterte Frau Harms elf gleichermaßen unterschiedliche wie herausfordernde Projekteinsätze mit absoluter Professionalität. Neues Umfeld, verschiedene Branchen – für sie kein Problem, ganz im Gegenteil: „So wird es nie langweilig. Unterschiedliche Aufgaben, Menschen, Fachbereiche, die immer wieder einen Anreiz darstellen und für eine Erweiterung der eigenen Fähigkeiten, Kenntnisse und Kompetenzen sorgen“, beschreibt Frau Harms die Vorteile der Projektarbeit. Deshalb fällt ihre Antwort auf die Frage, ob sie nie an eine Übernahme gedacht hat auch kurz und sehr deutlich aus: „Da müsste ich blöd sein.“ Die Erklärung für diesen prägnanten Satz liefert sie gleich mit: „Wieso sollte ich aus einem unbefristeten und sehr flexiblen Beschäftigungsverhältnis mit 30 Tagen Urlaub in ein befristetes mit weniger Urlaub wechseln?!“
Zumal SYNERGIE nicht nur für immer neue spannende Projekteinsätze sorgt, sondern auch das Zwischenmenschliche stimmt: „Der Umgangston, die Betreuung und die Kommunikation passen absolut. Gespräche werden offen und fair geführt. Das Verhältnis ist eines auf Augenhöhe. Mit jeglichem Thema kann man mit dem SYNERGIE-Team ins Gespräch gehen.“
Sich um Projektmitarbeiter kümmern, bedeutet bei SYNERGIE beispielsweise, sich für solch ein besonderes Jubiläum um ein persönliches Geschenk zu kümmern – auch das eine Form der Wertschätzung. Neben der von der SYNERGIE-Auszubildenden Elena Zoe Wenz organisierten Feierstunde warteten auf Frau Harms, eine leidenschaftliche wie gute Köchin, unter anderem verschiedenste Öle, Pasta und Gewürze „für die nächsten zehn Jahre“, wie Volker Knittel anmerkte. Und wer Frau Harms bei einem weiteren Hobby bewundern will, dem sei das Europäische Jonglierfestival in Madrid empfohlen. So souverän sie ihre Projekteinsätze meistert, so souverän jongliert das Mitglied im Pyramidalen KleinKunst-Verein Karlsruhe mit Bällen, Keulen und ähnlichem.
Was ganz Besonderes – das sind die 44 Jahre, die Reinhard Jäger als Projektmitarbeiter bei SYNERGIE beschäftigt war. Was ganz Besonderes ist vor allem der Mensch Reinhard Jäger. „Wir bedanken uns bei einem wundervollen Kollegen für 44 Jahre Treue, das ist wirklich einzigartig in unserer Branche und sucht seinesgleichen“, betonte Geschäftsführerin Nicole Munk bei der Verabschiedung von Reinhard Jäger in den Ruhestand und ergänzte: „Und wir freuen uns bereits auf ein baldiges Wiedersehen.“
Denn daran ließ der so Geehrte keinen Zweifel: Er bleibt weiterhin mit seinen nun Ex-Kollegen in Verbindung. Dafür ist ihm der zwischenmenschliche Austausch in all den Jahren zu sehr ans Herz gewachsen. Ein wesentlicher Grund dafür, dass er die vielen Jahre nie über einen Arbeitgeber-Wechsel nachdachte. Selbst für SYNERGIE-Verhältnisse mit zahlreichen langjährigen Mitarbeitern sind 44 Jahre absoluter Rekord. „Ich habe mich immer sehr wohl gefühlt und hatte immer einen kollegialen Kontakt zu den SYNERGIE-Mitarbeitern“, bestätigte Reinhard Jäger. Ein weiterer Grund für seine Verbundenheit waren die zahlreichen interessanten Projekteinsätze. Das eröffnete ihm spannende Einblicke in die unterschiedlichsten Unternehmen. Solche abwechslungsreichen Jobs ermöglicht nur die Zeitarbeit. Routine oder Langeweile bei der Arbeit, für ihn waren das immer Fremdbegriffe.
Im Laufe der Jahre interessierten sich auch immer wieder die Medien für ihn und seine Wertschätzung für Projektarbeit. So erschienen in den Magazinen und Zeitungen mehrfach Reportagen und Berichte – deren Tenor war immer der Gleiche: Reinhard Jäger hat Spaß bei der Arbeit, an wechselnden Einsatzorten und ist stolz, Teil der SYNERGIE-Familie zu sein. Die Wertschätzung ist auf Seiten von SYNERGIE mindestens ebenso hoch, das versicherte Geschäftsführerin Nicole Munk beim gemeinsamen Abschiedsessen mit Reinhard Jäger, Yvonne Peter, Personalberaterin und seine langjährige SYNERGIE-Betreuerin sowie Volker Knittel, Niederlassungsleiter Karlsruhe. Und wie schon gesagt: dem Abschied vom Mitarbeiter Reinhard Jäger folgt ein baldiges Wiedersehen mit dem Privatier Reinhard Jäger.
Der Deutsch-Argentinier Richard Schaub verlässt mit seiner siebenköpfigen Familie Südamerika und nutzt die Chance für einen beruflichen Quereinstieg bei SYNERGIE – ein Neuanfang für ihn und seine Familie.
Richard Schaub, Sie haben sich im Sommer 2021 bei SYNERGIE beworben. Damals lebten Sie mit Ihrer Familie noch in Cordoba, Argentinien. Wie kam es dazu, dass Sie sich als Kandidat für eine Arbeitsstelle meldeten, die mehr als 11.000 Kilometer entfernt war?
Die Wirtschaft Argentiniens hat sehr stark unter der Corona-Pandemie gelitten. Meine Familie und ich haben die Auswirkungen direkt gespürt. Die Pizzeria, in der ich arbeitete, blieb wie alle anderen gastronomischen Betriebe monatelang geschlossen. Es gab keine staatlichen Hilfen für die Mitarbeitenden so wie hier in Deutschland. Wir mussten von unseren Ersparnissen leben.
Die schwierigen Pandemiejahre haben Sie in Ihrem Entschluss bekräftigt, einen Neustart zu wagen?
Ja, das ist richtig. So ging es einfach nicht mehr weiter.
Laut aktuellen Angaben der UN lebt fast die Hälfte der argentinischen Bevölkerung unter der Armutsgrenze. Arbeitslosigkeit und Inflation steigen, betroffen sind vor allem die Jugendlichen, ein Viertel der jungen Menschen suchen vergeblich einen Job.
Argentinien ist nicht nur arm, sondern auch ein gefährliches, kriminelles Land – und bietet meinen Kindern derzeit wenig Perspektiven. Das wollte ich ihnen nicht zumuten. Ich suchte Sicherheit für mich und meine Familie.
Weshalb Deutschland?
Ich wurde in Deutschland geboren, ich habe deutsche und argentinische Wurzeln. Doch aufgewachsen bin ich in Cordoba. Anfang der 90er Jahre lebte und arbeitete ich ein paar Jahre in der Nähe von Stuttgart zusammen mit meiner ersten Frau und den drei ältesten Kindern. Mein Vater lebte hier in dieser Gegend.
Wie läuft eine Bewerbung von Argentinien aus in Deutschland?
Das war recht einfach, ich schaute regelmäßig auf den deutschen Stellenportalen nach einem geeigneten Arbeitsplatz. Dabei fiel mir die Annonce von SYNERGIE auf, die einen Mitarbeiter für die Produktion suchten. Quereinsteiger seien willkommen. Hier sah ich meine Chance und bewarb mich: Nach dem Vorstellungsgespräch via Telefon bekam ich das erhoffte Jobangebot. Ich konnte im Oktober 2021 als Linienarbeiter in einem mittelständischen Betrieb beginnen. Das macht mir sehr viel Spaß.
Sie leben seit dem vergangenen Herbst zusammen mit Ihrer Frau und Ihren fünf Kindern in Bruchsal.
Trotz der großen Vorfreude von uns allen war der Anfang sehr anstrengend. Es dauerte etwas, bis wir eine passende Wohnung finden konnten. In den ersten Wochen lebten wir im Hotel. Wir haben sehr viel Unterstützung bekommen, auch von meinen Ansprechpartnern bei SYNERGIE. Und dank der Hilfe so vieler Menschen wird es täglich einfacher.
SYNERGIE hat u.a. dafür gesorgt, dass ich im Schichtmodell in der Nähe meines Wohnortes arbeiten kann, damit ich mehr Zeit für die Familienorganisation habe. Denn bisher spreche nur ich die deutsche Sprache fließend.
Wie geht es Ihrer Familie in der neuen Heimat?
Margarita, meine Frau, arbeitet in einem Hotel, die drei großen Kinder befinden sich in der letzten Phase der Schulausbildung, sie lernen die Sprache und haben erste berufliche Pläne. Die beiden Jüngsten sind in einer KiTa untergebracht, in der sie sich wohl fühlen.
Aktuell sind die Job-Chancen für Quereinsteiger (w/m/d) so groß wie wohl noch nie. Wir von SYNERGIE helfen dabei, dass es mit dem Quereinstieg gut funktioniert.
Zum Ende des Jahres 2021 verabschiedeten Nicole Munk, Geschäftsführerin der SYNERGIE PERSONAL Deutschland GmbH, der Niederlassungsleiter in Karlsruhe, Volker Knittel und seine Teamkolleginnen, den langjährigen Projektmitarbeiter Herrn Kilian.
Was bewegt einen Mitarbeiter 20 Jahre der SYNERGIE Deutschland GmbH als Projektmitarbeiter im Bereich Elektroinstallation treu zu bleiben und nach 43 Projekteinsätzen den Sprung in die Festanstellung zu wagen?
Mehr als 20 Jahre hatte der gelernte Elektroinstallateur der Festanstellung als Projektmitarbeiter bei der SYNERGIE Personal Deutschland GmbH und den mit der Arbeitnehmerüberlassung verbundenen Vorteilen den Vorgang gegenüber anderen Beschäftigungsverhältnissen eingeräumt.
In seinem Lebensmodell fühlte er sich in diesem Arbeitsverhältnis gut aufgehoben. Auf der einen Seite hatte er die Sicherheit eines festen Arbeitgebers, auf der anderen Seite reizten ihn die immer neuen Aufgaben, die neuen Kollegen, die wechselnden fachlichen Herausforderungen und sich ändernden Umgebungen bei den verschiedenen Projekteinsätzen.
Bei SYNERGIE schätzte er die interessanten Kundenprojekte, seine Einsätze im Tagespendelbereich, die faire Bezahlung aber auch die Nähe der Niederlassung zu seiner Heimatadresse und die langjährigen, vertrauensvollen Beziehungen zu den Personalberatern. Für ihn Mehrwerte, die ihn das ein oder andere „Übernahmeangebot“ haben ablehnen lassen, wie er bei seiner Verabschiedung betonte.
Bei seinem letzten Projekteinsatz hat der Fan von alten Lokomotiven sich nun entschieden, doch seine „Weichenstellung“ zu ändern und das „fachliche Wanderleben“, wie er seinen bisherigen Berufsalltag bezeichnet, gegen einen Industriearbeitsplatz „mit einem festen Dach“ über dem Kopf einzutauschen und sich von den mobilen Einsätzen auf den unterschiedlichen Baustellen zu verabschieden. Zum 1. Dezember 2021 wechselt er nach 43 Projekteinsätzen in eine Festanstellung.
Wir sagen danke – für 20 Jahre Treue, 43 erfolgreiche Projekteinsätze und ein partnerschaftliches Miteinander.
Wirtschaft, Gesellschaft, Politik, wir alle blicken auf zwei anstrengende Jahre zurück: Viele Monate des Durchhaltens, der Hoffnung auf Besserung, der immer neuen Bestimmungen. Das hat Spuren hinterlassen, auch in der Zeitarbeit. Die New York Times hat dafür schon im April 2021 ein Wort gefunden „Languishing“, zu Deutsch: ermatten.
Immerhin gibt es Lichtblicke: Laut den jüngsten Prognosen des ifo-Institutes soll das nächste Jahr besser werden.
Auch die Konjunkturumfrage des IW (Institut der deutschen Wirtschaft) spiegelt die allgemeine Zuversicht wider: Von mehr als 2.800 befragten Unternehmen erwartet fast die Hälfte für 2022 eine steigende Umsatzentwicklung, nur 15 Prozent der Firmen rechnen mit einem Rückgang. Optimistisch sind vor allem Industrie und Dienstleistungssektor. In Baden-Württemberg und Bayern, den Bundesländern mit einer starken Automobilindustrie, sind die Produktionserwartungen für 2022 besonders hoch.
Doch noch dominieren die globalen Lieferengpässe unseren Arbeitsalltag, Halbleiter und Rohstoffe gelangen nicht zu den Unternehmen in Europa. Noch immer leidet die globale Warenlogistik unter Ausfällen, weil Häfen wegen Corona-Infektionen geschlossen werden, Container nicht da sind, wo sie gebraucht werden oder Schiffe nicht auslaufen, weil Personal fehlt.
Die Erfahrungen der letzten Monate haben nichts daran geändert: Die meisten Unternehmen wollen an der „Just in Time“-Lagerhaltung festhalten. Laut den Volkswirten des Kreditversicherers Euler Hermes in ihrer jüngsten Welthandelsstudie ist alles andere schlicht zu kostspielig.
Als Zeitarbeitsunternehmen schaffen wir den Spagat: Einerseits beliefern wir Branchen wie die Automobilindustrie, die aufgrund der Chipkrise stark von Lieferengpässen betroffen sind und deshalb mitunter kurzfristige Produktionsstopps einlegen müssen. Andererseits erleben die Branchen Logistik und Handel einen regelrechten Boom mit einem hohen Bedarf an Arbeitskräften.
Das wirtschaftliche Ungleichgewicht zwischen den Branchen und die daraus resultierenden Konsequenzen versucht die Regierung abzufedern: Die Kurzarbeiterregelung wurde bis März 2022 verlängert, inklusive der Kurzarbeit für die Zeitarbeit.
Dabei haben wir deutschlandweit einen hohen Arbeits- und Fachkräftemangel. Er behindert bereits 43 Prozent der Unternehmen, das haben aktuell KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) und ifo-Institut im Fachkräftebarometer für das vierte Quartal 2021 gemeldet. Im Sommer 2021 lag die Zahl noch bei 23,7 Prozent. Damit ist der Fach- und Arbeitskräftemangel bereits höher als zunächst erwartet.
Für die deutsche Wirtschaft bleibt die Zeitarbeit ein wichtiges Arbeitsmarktinstrument: Wir rekrutieren Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, so dass unsere Kunden in der Lage sind, personelle Engpässe zu schließen und Wachstumsperioden effektiv zu nutzen. Doch das ist schwer, wenn Kandidaten fehlen.
Zusammen mit dem IGZ und zahlreichen Wirtschaftsinstituten fordern wir deshalb eine Öffnung des 2019 verabschiedeten Fachkräfteeinwanderungsgesetzes für die Zeitarbeit. Bisher dürfen Zeitarbeitsunternehmen keine Fachkräfte mit einer klassischen Berufsausbildung außerhalb der EU rekrutieren. Innerhalb der EU trägt SYNERGIE mit Global Cross Sourcing zur Lösung bei: Mit weltweit über 750 Niederlassungen rekrutiert die SYNERGIE-Gruppe Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen aus dem europäischen Ausland für den deutschen Markt. Quereinsteigende sind bei SYNERGIE ebenso willkommen wie die Generation 50plus, Menschen mit Migrationshintergrund oder in den Arbeitsmarkt Zurückkehrende.
All das sind große Herausforderungen für das neue Jahr, doch SYNERGIE und die Branche haben bereits 2021 gezeigt, dass sie krisenfest sind und flexibel agieren können. Nutzen wir die ruhige Zeit zwischen den Jahren, laden unseren Akku für 2022 auf und hoffen darauf, dass die New York Times im nächsten Jahr unser aller Gefühlslage mit einem positiven Wort ausdrücken wird.
Ich wünsche Ihnen allen Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2022.
Quelle:
https://www.ifo.de/node/67010
https://www.iwd.de/artikel/konjunkturprognose-hoffen-auf-2022-530055/
https://www.eulerhermes.de/presse/pressemitteilungen/studie-zum-welthandel-tauziehen-um-waren-deutschland-im-hintertreffen.html
Foto: ARTIS-Uli Deck
Zeitgleich fand das Bewerbertraining für die anderen Teilnehmer statt. Dieses sollte den Jugendlichen ein genaueres Bild des Bewerbungsprozesses geben. Dabei ging man auf die Bewerbung im Allgemeinen, Bewerbungsschreiben und Lebenslauf, aber auch auf das Bewerbungsgespräch ein. Im Stuhlkreis wurden Ideen und Vorschläge ausgetauscht und offen besprochen. Hier hatten die jungen Erwachsenen besonders die Möglichkeit Fragen zu stellen und Missverständnisse aus dem Weg zu räumen. Sie bekamen positive und negative Beispiele für Lebenslauf und das Anschreiben. Diese und auch persönliche Erlebnisse in Sachen Bewerbung und Praktikum wurden dann zusammen in der Gesprächsrunde beredet und thematisiert. Am Ende sollten die Jugendlichen passende Bewerberoutfits aussuchen und sie den jeweiligen Berufsgruppen zuordnen. Das bereitete ihnen auf Anhieb Freude und es wurde viel gespaßt.
Letztendlich war die Intention, den Teenagern zu verdeutlichen, welche Verantwortung Sie für ihren eigenen Werdegang haben und Anreize setzen, um die Selbstverwirklichung zu fördern.
Insgesamt war es ein sehr gelungener Tag für alle Beteiligten. Die Jugendeinrichtung freute sich über die zusätzliche Spende der SYNERGIE Personal Deutschland GmbH, die für zusätzliche Fördermaßnahmen der Kinder und Jugendlichen verwendet wird.
Einen ganz anderen Arbeitstag als üblicherweise erlebten die Auszubildenden von SYNERGIE: Für die Kinder und Jugendlichen der Einrichtung Schloss Stutensee organisierten sie ein großes Teamevent. Auf verschiedenen Parcours durften die Teilnehmer*innen ihre Geschicklichkeit, ihre Schnelligkeit und ihre Teamfähigkeit unter Beweis stellen. Alle Beteiligten erlebten einen rundum gelungenen Tag, der viel Spaß gemacht hat. Auch Geschäftsführerin Nicole Munk ist begeistert: „Ein großes Lob für das soziale Engagement und die tolle Organisation.“
Ehrenamtliche Teilhabe ist für die Auszubildenden von SYNERGIE selbstverständlich, seit 2011 unterstützen sie einmal im Jahr in einem Social Day jeweils eine Hilfseinrichtung. Für dieses soziale Engagement gab es 2019 sogar den 3. Platz beim iGZ-Award für Corporate Social Responsibility.
Der normale Arbeitsalltag der SYNERGIE-Auszubildenden schaut natürlich anders aus. Zum Start in den Herbst haben fünf neue Auszubildende begonnen, über drei Jahre Ausbildungsjahre verteilt sind es elf. SYNERGIE ist seit vielen Jahren ein etablierter Ausbildungsbetrieb für:
Den Ausbildungsberuf „Personaldienstleistungskaufrau/-mann“ gibt es erst seit 2008, er entstand auf Initiative der Arbeitgeberverbände, um die Berufssparte weiter zu professionalisieren. SYNERGIE ist dabei sehr engagiert als Ausbildungsbetrieb der ersten Stunde. Die Verantwortlichen stehen im engen Kontakt mit den Berufsschulen und SYNERGIE-Geschäftsführerin Nicole Munk leitet den Prüfungsausschuss der IHK Karlsruhe.
Das Aufgabenfeld während der Ausbildung ist umfangreich und anspruchsvoll zugleich: Personaldienstleistungskaufleute erarbeiten Stellenanzeigen, sichten Bewerbungsunterlagen, führen Einstellungs- und Mitarbeitergespräche, sie analysieren den Personalbedarf, planen den Einsatz und müssen die mitunter sich schnell ändernden rechtlichen Vorgaben immer im Blick behalten. Im Mittelpunkt steht jedoch die Freude im Kontakt mit Menschen, sie sind sowohl im Dialog mit Kundenunternehmen als auch mit Zeitarbeitnehmern.
Ein „typischer“ PDK-Auszubildender hat Abitur, sucht Karrierechancen nach ersten Erfahrungen im Job oder orientiert sich neu. Auch Bewerber*innen mit einem abgebrochenen Studium eignen sich sehr gut. Michael Haitz, Prokurist bei SYNERGIE: „Damit haben wir sehr gute Erfahrungen gemacht.“ Und nach der dreijährigen Ausbildung? SYNERGIE kennt die Qualitäten dieser Auszubildenden und deren Arbeitsleistung für das Unternehmen sehr genau. Deshalb erhalten in der Regel alle ein Übernahmeangebot. Der Bedarf an gut ausgebildeten Mitarbeiter*innen wächst weiter: Jeder der 32 Standorte von SYNERGIE soll künftig Personaldienstleistungskaufleute ausbilden.
»Our Job is your Job.«
Unter diesem Motto ist die SYNERGIE seit 1969 als erfolgreicher Personaldienstleister am Markt. Mit Stammsitz in Paris ist sie mit über 750 Niederlassungen in 14 europäischen Ländern sowie Kanada, Australien und China aktiv.
Nicole Munk, Geschäftsführerin der SYNERGIE Personal Deutschland ergänzt: „Wir freuen uns nun schon seit 10 Jahren Teil der SYNERGIE Gruppe zu sein. Ein starker Partner mit dem sich SYNERGIE Deutschland rasant weiter entwickelt hat. Uns ist es heute wie auch vor 40 Jahren wichtig, ganz nah an unseren Kunden zu sein und unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen persönlich zu betreuen. Wir verstehen uns als Mittelständler im Konzern und sind regional verankert. Wir kennen die Gegebenheiten vor Ort und die aktuellen Geschehnisse am Arbeitsmarkt. Zusammen mit unseren SYNERGIE Nachbarländern konnten wir schon viele Projekte umsetzen, Sprachbarrieren überwinden und eine rechtssichere Gestaltung von Arbeitsverhältnissen schaffen. Wir sind stolz ein Teil der internationalen Gruppe zu sein und freuen uns auch weiterhin grenzüberschreitend Kandidaten und Unternehmen zusammen zu bringen.“